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	<title>kultur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kultur"</description>
	<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:26:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Enthüllungs-Autor Gerhard Wisnewski am 13. Juli im Show-Talk]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=1949</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:05:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[München - Terrorismus, Attentate, Klimawandel: Wer die Bücher des investigativen Journalisten Gerh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>München - Terrorismus, Attentate, Klimawandel: Wer die Bücher des investigativen Journalisten <a href="http://www.gerhard-wisnewski.de" target="_blank">Gerhard Wisnewski</a> kennt, weiß, dass sich hinter vielen dramatischen Ereignissen unserer Zeit oftmals gänzlich andere Ursachen und Hintergründe verbergen, als durch Fernsehen, Rundfunk und Zeitung behauptet wird. Mit seinen spektakulären Enthüllungen konnte der Münchener Politologe in den vergangenen Jahren einer großen Leserschaft die Augen öffnen, unter anderem mit seinem Bestseller „verheimlicht – vertuscht – vergessen. Was 2007 nicht in der Zeitung stand“. Am 13. Juli ist Wisnewski zu Gast beim Showtalk in Bad Mergentheim. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr 30 und wird von André Holst moderiert.</p>
<p>Wurden die Terroranschläge vom 11. September 2001 wirklich von Al Qaida verübt? Hat der Mensch tatsächlich einen Klimawandel verursacht? In seinen zahlreichen Büchern und Fachartikeln ist der Erfolgsautor Gerhard Wisnewski diesen und vielen anderen unbequemen Fragen auf den Grund gegangen: Mit ebenso verblüffenden wie schockierenden Resultaten. In seinem auf Deutsch und Englisch erschienenen Buch „Lügen im Weltraum“ deckte Wisnewski sogar die Möglichkeit auf, dass bis heute kein Mensch jemals den Mond betreten hat; ein Gedanke, der für viele Menschen nach wie vor nur schwer fassbar ist.</p>
<p>„Durch meine Bücher und Artikel möchte ich die Menschen anregen, die Berichterstattung der Medien kritischer zu hinterfragen“, erklärt Wisnewski seinen unermüdlichen Antrieb, nach vertuschten Wahrheiten zu recherchieren und sie aufzudecken.</p>
<p>Von einigen Inhalten seiner Arbeiten wird Wisnewski am 13. Juli beim Showtalk berichten, bei dem alle Gäste auf ihre Gage verzichten. Die Einnahmen aus der Veranstaltung werden der Stiftung Lebenshilfe Main-Tauber-Kreis gespendet, einem Verein zur Unterstützung behinderter Kinder und Erwachsener. Seit 1996 haben zahlreiche Persönlichkeiten aus den Bereichen Show, Sport, Politik und Wirtschaft die Talkshows von André Holst unterstützt.</p>
<p>Gerhard Wisnewski im Show-Talk:<br />
Sonntag, 13. Juli 2008, 19 Uhr 30<br />
Bad Mergentheim<br />
Best Western Premier Parkhotel<br />
Karten-Hotline: (079 31) 965 225<br />
<!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&#38;site=4716&#38;type=b4&#38;bnb=4" target="_blank"><br />
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<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[vortrag: umstrittenes terrain / seminar für angewandte unsicherheit]]></title>
<link>http://schimaere.wordpress.com/?p=440</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 11:32:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>moosweiblein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;EUROPAREISE: Spielend Europas Grenzen entdecken&#8221; des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "EUROPAREISE: Spielend Europas Grenzen entdecken" des <a href="http://datenschutz.in-berlin.de/#euro11" target="_blank">Seminars für angewandte Unsicherheit [SaU]</a> gibt es morgen Abend einen interessanten Vortrag über die Überwachungsgesellschaft: <strong>Umstrittenes Terrain - Fliegende Kameras als Ausdruck neuer Trends von Überwachung</strong>. Aus der Ankündigung:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden bereits in wenigen Jahren 75 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben – und damit auch die Auseinandersetzungen im und um den urbanen Raum angesichts zunehmender sozioökonomischer Spaltungen zunehmen. Die Trends – Territorialisierung, Technisierung, Trias – gehen einher mit einer "Bewertung" dieser Räume, die so beispielsweise zu Containment-Räumen, No-go-areas, zu Erlebniszonen und High Consumtion-Bereichen gemacht und entsprechend bearbeitet werden. "Es herrscht immer Krieg in unseren Städten", hatte Bertolt Brecht das in vergleichbarem Zusammenhang genannt. Der Vortrag zeigt an drei Beispielen, was das heute bedeuten kann.</p>
</blockquote>
<p>&#62; Do 10.7.2008 - 19 Uhr - Hörsaal 3059, Westflügel der HU Berlin </p>
<p>&#62; Auf o.g. Website von SaU gibt es eine interessante Linkliste - <a href="http://frontex.antira.info/" target="_blank">Frontexwatch</a> &#38; die <a href="http://www.anti-bertelsmann.de/" target="_blank">Anti-Bertelsmann-Kampagne</a> kannte ich nicht...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gruppe vs. Kultur]]></title>
<link>http://ybraun.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 10:59:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yury Braun</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Kultur&#8221; hat viele Definitionen, von denen jedoch keine als die einzig wahre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Der Begriff "Kultur" hat viele Definitionen, von denen jedoch keine als die einzig wahre gesehen werden kann. Vor allem wenn man die <a title="Kultur" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur" target="_blank">Vielzahl an Begriffserklärungen</a> dieses Wortes betrachtet, sieht man die Komplexität dieses Themas. Am schwierigsten ist dabei die Abgrenzung zwischen Kultur und Gruppe zu begreifen. Gruppenzugehörigkeit und Kulturzugehörigkeit können identisch sein, müssen es aber nicht. Eine Kultur kann mehrere Gruppen enthalten. Eine deutsche Frau aus dem Sauerland kann sich bspw. als Deutsche fühlen (hier Kultur als Landeskultur), als Sauerländerin (hier eine Untergruppe der Landeskultur) oder auch als Frau (übergeordnete Kategorie, die sämtliche Kulturen beinhält). D.h. Kultur ist eine Möglichkeit, sich  als Mitglied einer Gruppe zu fühlen. Dabei kommt es vor allem auf die jeweilige Situation an. Jeder Mensch fühlt sich einer Vielzahl an Gruppen zugehörig (z.B. Mann, Raucher, Hundehalter, Sportler, Deutscher, etc.). Je nach Kontext werden einzelne dieser Gruppe <a title="Salienz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salienz" target="_blank">salient</a>, d.h. psychologisch relevant. Interessant ist in diesem Zusammenhang die <strong>Interaktionskontext - Theorie</strong>. Diese stützt sich auf zwei Aspekte, die dazu führen, dass eine Gruppe für ein Individuum salient wird. Das erste ist die <strong>Akzessibilität </strong>einer Gruppe. Das bedeutet die Zugänglichkeit zu einer bestimmten Gruppe. Die Akzessibilität zur Gruppe von Hundebesitzern ist bspw. schwer zu realisieren wenn man keinen Hund hat. Ist die Akzessibilität zu einer Gruppe gesichert, so kommt es auf die <strong>Passung </strong>des Situationskontextes, in dem sich ein Individuum aktuell befindet. Ein Beispiel hierfür wäre die Werbung von Hundenahrung im Fernsehen. Hat man einen Hund, so ist die Gruppe der Hundebesitzer grundsätzlich akzessibel. Sieht man dazu noch aktuell die Werbung von Hundenahrung im Fernsehen, so wird eine passende Situation geschaffen. <strong>Doch ob die Situation tatsächlich passt oder nicht, bleibt der persönlichen Empfindung des Individuums überlassen! </strong>Das heißt, dass die Passung ein streng subjektives Empfinden ist. Die Akzessibilität ist dagegen meist pauschal.</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Kontext ist auch die <strong>Social Identity Theory</strong> interessant. Die Hauptaussage der SIT ist dass jedes Individuum ein positives <strong>Selbstkonzept </strong>anstrebt. Grunsätzlich besteht das Selbstkonzept aus zwei Bestandteilen: der <strong>persönlichen Identität</strong> (Individuum) und der <strong>sozialen Identität</strong> (Gruppe). Bei einer negativen sozialen Identität (diese wird im Hinblick auf gruppendynamische Prozesse relevant) wird die Gruppe, in der sich das Individuum befindet (siehe Interaktionskontext-Theorie) negativ beurteilt. Ein Beispiel wäre ein Raucher, der von einem Nichtraucher angepöbelt wird. In diesem Fall hat der Raucher drei Möglichkeiten, um sein Selbstkonzept positiv zu beeinflussen. Entweder er geht dem Gruppenvergleich (Raucher vs. Nichtraucher) aus dem Weg oder er verteidigt die eigene Gruppe der Raucher oder - zugegeben, das wird nicht oft passieren - er wechselt die Gruppe und wird Nichtraucher.</p>
<p style="text-align:justify;">Um diesen psychologischen und sozialwissenschaftlichen Exkurs abzurunden, betrachten wir ein analoges Problem in einem Unternehmen. Laut Vroom (1969) besteht ein Unternehmen aus vielen kleinen Gruppen von Individuen, die miteinander interagieren. Dabei besteht jede Gruppe aus einer Führungsperson und n Mitarbeiter. Was kann man nun tun, wenn es zu Konflikten zwischen den einzelnen Gruppen kommt? Dafür gibt es nur eine sichere Lösung - einen gemeinsamen Kontext schaffen. Dieser gemeinsame Kontext ist nichts anderes als eine Unternehmenskultur. Auf der psychologischen Ebene bedarf es aber einer Abgrenzung der Mitarbeiter gegenüber einer anderen Gruppe, denn nur so kann man sich mit dem Gesamtunternehmen als Gruppe identifizieren. Aus diesem Grund arbeitet man u.a. mit Feindbildern von anderen Konkurrenzunternehmen gegenüber denen man sich abgrenzt, was eine positive Beeinflussung der sozialen Identität bewirkt. Man muss aber bedenken, dass eine Unternehmenskultur nicht von heute auf morgen implementiert werden kann, sondern mindestens 3-5 Jahre braucht bis die meisten Mitarbeiter sich mit dieser Unternehmenskultur identifizieren können.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[68 var inte 60-talet]]></title>
<link>http://igorstiger.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 10:42:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>igorstiger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jag har en god vän i Danmark som lider av ett sextitalstrauma. Han kan inte komma över att han int]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jag har en god vän i Danmark som lider av ett sextitalstrauma. Han kan inte komma över att han inte var på plats när allt hände. Känslan av att festen redan var över när han trampat ur barnskorna har blivit så ingrodd hos honom att den inte går att rucka på.</p>
<p>Henrik är kanske extrem men långt ifrån ensam. 60-talet är kung. Vi som var med i svängen har skapat ett ok som fortfarande tynger senare generationers axlar. Särskilt det politiska 60-talet, det som brukar förkortas ”68”, har väckt starka känslor. När diskussionen kulminerade vid 40-årsminnet denna vår producerade den enligt DN 80 nya böcker i Frankrike. Och några svenska. Själv har jag bara läst historikern Håkan Arvidssons vidräkning med den svenska sextitalsvänstern, Vi som visste allt. </p>
<p>Arvidsson var liksom jag aktiv i vänsterkretsar i Lund. Han har skrivit en sympatisk, lite sorgsen berättelse, som gör intryck av att uppriktigt vilja förstå vad som gick snett och inte spara på självkritiken. I sak håller jag genomgående med honom. Att döma av de intervjuer som publicerats i dagspressen är det framför allt nedvärderingen av demokratin som de förra aktivisterna med rätta tar avstånd från. Så också Arvidsson. Svårare har jag för bokens monologiska karaktär. Inte sällan tycker jag att efterhandsperspektivet, tillrättaläggelsen, tar överhanden över det levda. Vilket inte betyder att det saknas slående ögonblicksbilder. I en av de roligaste sitter Arvidsson ordförande vid det famösa uppsalamöte 1968 där ”rebellerna”, som var fanatiska maoister, oväntat tar makten över Clarté, anförda av den karismatiske Francisco Sarrion. Sessionen antar alltmer karaktär av de väckelsemöten Arvidsson bevistade under sin ungdom i Jönköping och kulminerar i att Sarrion kastar sig för hans fötter och ber honom att inte förhärda sitt hjärta. ”Med en plötslig klarhet”, skriver Arvidsson, ”insåg jag att han bad för mig, och jag minns att jag övervägde om jag skulle slå ned honom med ordförandeklubban. Det gjorde jag emellertid inte, även om jag nu anser att det var vad jag borde ha gjort.”</p>
<p>Bilden av den svenska vänstervågen har efterhand blivit rätt entydig. Sin politiska betydelse fick den inte via några partisyftande smågrupper utan genom rörelser som bars upp av internationell solidaritet, feminism och musik (Vietnamrörelsen, Grupp 8, 70-talsproggen). Men sextitalet var inte bara -68. Intresserar man sig för vad det tillfört senare generationer bör man inte stirra sig blind på politiska reformer. Framför allt gjorde det om på familje- och sexuella relationer, boendeformer, konsumtion, kulturella vanor och opinionsbildning. En föreställning om hur allt detta kunde hänga ihop får man i Peter Birros TV-melodram Upp till kamp. Leif Nylén, en aktivist med helt andra utgångspunkter än Arvidsson, urskiljer tre faser i det svenska kulturklimatets utveckling under 60-talet i sin bok Den öppna konsten: ”den estetiska avantgardismen i början av decenniet, ungdomskulturens rebelliska expansion i mitten, den politiska radikaliseringen mot slutet”. Med tillägget att ”i realiteten handlade det mer om överlappningar och sammanblandningar, även om polemiken ofta kunde vara våldsam”. </p>
<p>Man kommer inte ifrån de sociologiska förklaringar till den så kallade ungdomsrevolten som med tiden blivit allmänt accepterade: stigande välfärd, stora ungdomskullar, en fyrdubbling av antalet universitetsstuderande, många klassresenärer osv. Det har också blivit vanligt att betrakta revolten i psykologiska termer som ett fadersuppror. Om man med det menar att den i huvudsak riktade sig mot ett efterkrigssamhälle där moderniseringen stelnat i traditionens grepp har jag inget att invända. Så sett skvallrar 60-talets frenetiska sökande efter nya meningar, koder och sätt att leva om att den kulturella friställning som den tyske socialpsykologen Thomas Ziehe talat om inletts. Det innebar ett genombrott för tankar som i dag blivit livsluft: ”it’s not where you come from, but what you’re at” – att vi är individer med förmåga att välja hur vi vill forma oss själva och inte offer för något öde. </p>
<p>Dessutom, säger Ziehe, har vi på gott och ont blivit mycket reflexivare än tidigare. Inte bara vet vi mer. I det globala informationssamhället är allt redan tematiserat och förvandlat till bilder. Därför tar medierna också ifrån oss något: upplevelsens omedelbarhet. Jag tror inte att 60-talshajpen enkelt kan förklaras i termer av den hållits vid liv av en stor och inflytelserik generation. Lika bidragande har, från andra hållet, varit tillväxten i reflexivitet. I dag är det betydligt svårare att vara lyckligt naiv på det sätt man ännu kunde vara för några decennier sedan. Det har gjort dessa decennier till attraktiva måltavlor för nostalgiska projektioner. </p>
<p>En av den brittiska kulturteorins fäder, Raymond Williams, har kritiserat kulturanalysen för att favorisera ett förflutet tempus, som förvandlar det levda till något färdigt, en produkt snarare än en formativ process. Därmed, skriver han i Marxism and Literature, skiljs också det sociala från det personliga, med beklagliga följder. Williams motdrag består i att lyfta fram ett slags socialt kännande och tänkande som existerar i embryonal form, innan det ännu diagnosticerats, och som bl a kan observeras i språkliga skiftningar. Detta kallar han ”structures of feeling”, känslostrukturer. Känslostrukturer är systematiska, därför ”strukturer”, men samtidigt ”in process, often indeed not yet recognized as social but taken to be private, idiosyncratic, and even isolating”. Williams betraktar dem som sociala erfarenheter av lösningar framför allt på det nyas problem. Detta skiljer ”känslostrukturer” från närliggande begrepp som ”tidsanda” eller ”mentalitet” och gör dem särskilt intressanta om man vill förstå hur en strömning börjar göra sig gällande.</p>
<p>I ett Williams-perspektiv skulle man kanske kunna påstå att sextitalet började runt 1963. Vid decenniets mitt tycks föreställningar om ändlösa möjligheter ha slagit igenom på bred front hos västvärldens unga. Håkan Arvidsson noterar mycket riktigt sådana stämningar när han kommer till Lund 1965. Men en extatisk upplevelse av att finna världen ligga öppen framför ens fötter kan avlyssnas redan i tidiga låtar av Beatles eller Beach Boys. Med 60-talet framträder ett slags ny energi, en lättrörlighet som kom att göra gränsöverskridanden mellan liv, konst och politik, olika konstarter och medier, publiker och producenter, högt och lågt, lagligt och olagligt till regel. (Kanske uppstod en jämförbar känslostruktur i östblocket under de processer som kulminerade i murens fall 1989). Det rör sig om en optimism av ett helt annat slag än 50-talets, som inriktade sig på att lämna kriget och knappheten bakom sig och i begränsad omfattning ifrågasatte de konventioner som gällde i ett hierarkiskt samhälle där det fortfarande gällde att bli vuxen så fort som möjligt. </p>
<p>Jag tror det som spökar för min danske vän Henrik framför allt är denna optimism, som han bara kan ta del av indirekt, via bild, musik, litteratur och andra tidsdokument. Den kunde förstås inte vara länge. The Doors sjöng ”We want the world, and we want it now”. Punkens slagord var ”No future”.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[balcony tv]]></title>
<link>http://derlokalteil.wordpress.com/?p=356</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 10:07:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Norbert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einfach cool!

Vom balcony tv hatte ich schon mal gehört, es mir aber bisher nie angesehen. Und dan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach cool!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kuSkpoVTBpQ'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/kuSkpoVTBpQ&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Vom <a href="http://www.balconytv.de" target="_blank">balcony tv</a> hatte ich schon mal gehört, es mir aber bisher nie angesehen. Und dann stolpere ich über diesen Beitrag von den "<a href="http://www.st-pauli-rat-pack.de/" target="_blank">The Sankt Pauli Rat Pack</a>". Klasse Jungs.</p>
<p><code><a href="http://www.addthis.com/bookmark.php?&#38;url=http://derlokalteil.wordpress.com/2008/07/09/balcony-tv/&#38;title=yes" target="_blank"><img src="http://s9.addthis.com/button1-addthis.gif" border="0" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a></code></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lille 2]]></title>
<link>http://kulturmanager.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 09:58:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kult</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hi,
Mitlerweile habe ich mich gut in Lille eingelebt und komme auch mit der Sprache immer besser zur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#339966;">Hi,</span></p>
<p><span style="color:#339966;">Mitlerweile habe ich mich gut in Lille eingelebt und komme auch mit der Sprache immer besser zurecht. Dieses We will ich endlich mal Lille Kulturell erobern und mir zum Beispiel die Ausstellung "GOYA les Caprices" anschauen, die soll super cool sein! Darauf freue ich mich besonders! Ausserdem ist ein echt cooles Konzert einer Pariser Band im Gospel Café, dann werde ich mir noch die Maison de la Folie anschauen udn gucken was sonst noch so aktuell ist... ;</span></p>
<p><span style="color:#339966;">Hoffen wir das was gutes dabei rum kommt :-)</span></p>
<p><span style="color:#339966;">Cau Sofie</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einführung ins interkulturelle Management]]></title>
<link>http://ybraun.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 09:56:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yury Braun</dc:creator>
<guid>http://ybraun.wordpress.com/?p=35</guid>
<description><![CDATA[Egal ob man Betriebswirtschaft studiert, sich bei einem Unternehmen bewirbt oder eine führende Roll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Egal ob man Betriebswirtschaft studiert, sich bei einem Unternehmen bewirbt oder eine führende Rolle in einem Unternehmen einnimmt - überall hört man Schlagworte wie "interkulturelles Management", "kulturelle Konflikte" oder "interkulturelle Kompetenzen". Tatsächlich werden diese Begriffe oft benutzt, um verschiedenste Sachverhalte darzustellen. Aus diesem Grund wollen wir hier versuchen, etwas Klarheit in diesem Thema zu schaffen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zunächsteinmal stellt sich die Frage: wieso redet man gerade jetzt vom interkulturellen Management und den damit verbundenen Problemen und Chancen? DIe Antwort liegt - wie so oft in den letzten Jahren - im Sachgebiet der <a title="Globalisierung" href="http://www.globalisierung-infos.de/" target="_blank">Globalisierung</a>. Während Grenzen, Zölle und wirtschaftliche Barrieren abgebaut werden, wachsen die kulturellen Abgrenzungen zwischen den Landeskulturen. Vergegenwärtigt man sich zusätzlich die Tatsache, dass sogar nationale Unternehmen viele Mitarbeiter unterschiedlichster Kulturen und Nationalitäten beschäftigen, so werden mögliche Probleme und Spannungsfelder, die mit dieser Entwicklung zusammenhängen, klarer.</p>
<p style="text-align:justify;">Um dieser Entwicklung zu begegnen, haben Unternehmen drei grundsätzliche Ausrichtungen entwickelt.Die erste davon ist die <strong>nationale Ausrichtung</strong>, bei der eine <a title="Ethnozentrismus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnozentrismus" target="_blank">ethnozentrische</a> Strategie verfolgt wird. Das bedeutet die Konzentration auf den heimischen Markt, was eventuelle Exportgeschäfte nicht ausschließt. Diese Vorgehensweise ist durchaus legitim, jedoch kaum in Märkten mit hohem Konkurrenzdruck anzuwenden. Bezogen auf das Marketing und das Personalmanagement werden etwaige kulturelle Unterschiede ignoriert.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei der <strong>internationalen Ausrichtung</strong> engagiert sich das Unternehmen dagegen zunehmend in ausländischen Märkten. Um dieses Engagement erfolgreich zu betreiben, bedarf es der Berücksichtigung nationaler und kultureller Unterschiede und einer möglichen Anpassung der Produkte an den jeweiligen ausländischen Markt. Dieser Ansatz beinhält meist die Prämisse steigenden Konkurrenzdrucks und einer zunehmenden Sensibilisierung im Hinblick auf kulturelle Probleme auf der Managementebene.</p>
<p style="text-align:justify;">Die <strong>multikulturelle Ausrichtung</strong> unterscheidet sich von der internationalen insofern, als das Wort "Heimat" hier keine Rolle spielt. Es werden ausschließlich ökonomische Faktoren berücksichtigt und es gibt nationale Nähe des Unternehmens zum Stammland. Mitarbeiter in der Produktion und in den Führungsebenen kommen aus verschiedenen Kulturen und tragen so zur Diversität des Unternehmens bei.</p>
<p style="text-align:justify;">Da interkulturelles Management immer auch Menschen betrifft, betrachten wir kurz die Auswirkungen, die ein solcher Ansatz auf das Personalmanagement hat. Zunächst tendiert man dazu, interkulturelles Management und Personalmanagement zum internationalen Personalmanagement zusammenzufassen. Doch die Vergegenwärtigung der verschiedenen Aufgaben aus den beiden Bereichen macht deutlich, dass hier auch eine Trennung sinnvoll sein kann. Während sich das Personalmanagement Aspekten der Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung und -führung beschäftigt, liegen die Aufgabenfelder des interkulturellen Managements im Vergleich des organisatorischen Verhaltens von Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturen und der Interaktionen zwischen den Mitarbeitern, Kunden, und Vorgesetzten aus verschiedenen (Landes)Kulturen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die o.g. Aspekte lassen vermuten, dass interkulturelles Management nur für große globalagierende Unternehmen interessant ist. Doch stellt man sich ein klassisches deutsches Unternehmen vor, so kann man davon ausgehen, dass dort mehr als zwei oder drei Kulturen aufeinandertreffen. Handelt es sich dabei noch zusätzlich um Fachkräfte, ist das Unternehmen auf ihre Leistung angewiesen. Aber auch die Interaktion zwischen Vertretern verschiedener Kulturen im Unternehmen hat wesentlichen Einfluss auf alle Mitarbeiter. Um dies zu verdeutlichen, kann man sich des sogenannten "Kulturkreislaufs" bedienen. Dabei kann man sich Kultur als ein Glied in der Kette Werten, Einstellungen und Verhalten vorstellen. Während der kulturelle Hinergrund eines Menschen maßgeblich seine Wertvorstellungen bestimmt und diese seine Einstellungen zu verschiedensten Sachverhalten beeinflussen, hat sein Verhalten wieder Einfluss auf das Kulturverständnis anderer Menschen. Durch diesen Kreislauf kommt es zur ständigen Wandlung der Kulturen, Werte, Einstellungen und Verhalten von Menschen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiger Face Lesson 1]]></title>
<link>http://artmain.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:44:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>perif</dc:creator>
<guid>http://artmain.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Tiger Face Lesson 1

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tiger Face Lesson 1</p>
<p><a href="http://artmain.files.wordpress.com/2008/07/tiger_face1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47" src="http://artmain.wordpress.com/files/2008/07/tiger_face1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiger Face Lesson 2]]></title>
<link>http://artmain.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:43:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>perif</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tiger Face Lesson 2

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tiger Face Lesson 2</p>
<p><a href="http://artmain.files.wordpress.com/2008/07/tiger_face2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45" src="http://artmain.wordpress.com/files/2008/07/tiger_face2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiger Face Lesson 3]]></title>
<link>http://artmain.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:42:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>perif</dc:creator>
<guid>http://artmain.wordpress.com/?p=42</guid>
<description><![CDATA[Tiger Face Lesson 3

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tiger Face Lesson 3</p>
<p><a href="http://artmain.files.wordpress.com/2008/07/tiger_face3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-43" src="http://artmain.wordpress.com/files/2008/07/tiger_face3.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiger Face Lesson 4]]></title>
<link>http://artmain.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:40:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>perif</dc:creator>
<guid>http://artmain.wordpress.com/?p=40</guid>
<description><![CDATA[Tiger Face Lesson 4

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tiger Face Lesson 4</p>
<p><a href="http://artmain.files.wordpress.com/2008/07/tiger_face4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-41" src="http://artmain.wordpress.com/files/2008/07/tiger_face4.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiger Face Lesson 5]]></title>
<link>http://artmain.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:39:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>perif</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tiger Face Lesson 5

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tiger Face Lesson 5</p>
<p><a href="http://artmain.files.wordpress.com/2008/07/tiger_face5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-39" src="http://artmain.wordpress.com/files/2008/07/tiger_face5.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiger Face Lesson 6]]></title>
<link>http://artmain.wordpress.com/?p=36</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:38:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>perif</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tiger Face Lesson 6

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tiger Face Lesson 6</p>
<p><a href="http://artmain.files.wordpress.com/2008/07/tiger_face6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-37" src="http://artmain.wordpress.com/files/2008/07/tiger_face6.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiger Face Lesson 7]]></title>
<link>http://artmain.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:37:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>perif</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tiger Face Lesson 7

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tiger Face Lesson 7</p>
<p><a href="http://artmain.files.wordpress.com/2008/07/tiger_face7.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-35" src="http://artmain.wordpress.com/files/2008/07/tiger_face7.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andra länder]]></title>
<link>http://alicefranunderlandet.wordpress.com/2008/07/09/andra-lander/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:08:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>alicefranunderlandet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Många tänker att ifall dom skaffar sig en utbildning i sverige så måste dom också jobba inom sv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Många tänker att ifall dom skaffar sig en utbildning i sverige så måste dom också jobba inom sverige, men så behöver ju inte alls vara fallet. Världen är ju faktiskt stor och det finns mycket att utforska i den, så varför inte jobba i ett annat land? Visst, man behöver ju inte flytta permanent men man kan ju testa på. Min man jobbade som teknisk support i spanien under ett år och stormtrivdes, men man måste ju inte hålla sig inom europa. Vad sägs om att jobba som <a href="http://www.make-it-in-india.se/resurskonsulter.jsp">it konsult indien</a>? Fatta vad coolt, där snackar vi en helt annan kultur.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[bossa nova]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/?p=648</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 06:41:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
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<description><![CDATA[nur ums mal wieder zu hören:

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>nur ums mal wieder zu hören:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Zz2P_dXgfNk'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/Zz2P_dXgfNk&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Gedichtfassung der kölner Heinzelmännchen von A. Kopisch aus dem 19. Jh]]></title>
<link>http://stadtstreicher.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 06:33:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>koelnpatriot</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Folge-Beitrag auf meine Heinzelmännchen-Erzählung vom 26. Juni.
Die schöne Gedichtfassung (B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Folge-Beitrag auf meine Heinzelmännchen-Erzählung vom 26. Juni.</p>
<p>Die schöne Gedichtfassung (Ballade) von 1836 des Malers und Dichters August Kopisch (1799–1853):</p>
<p>Wie war zu Cölln es doch vordem,<br />
Mit Heinzelmännchen so bequem!<br />
Denn, war man faul:.... man legte sich<br />
Hin auf die Bank und pflegte sich:<br />
Da kamen bei Nacht,<br />
Ehe man’s gedacht,<br />
Die Männlein und schwärmten<br />
Und klappten und lärmten<br />
Und rupften<br />
Und zupften<br />
Und hüpften und trabten<br />
Und putzten und schabten.....<br />
Und eh ein Faulpelz noch erwacht,...<br />
War all sein Tagewerk..... bereits gemacht!</p>
<p>Wie ich finde, eine sehr gelungene Version der Heinzelmännchen und mit Sicherheit eine der schönsten.</p>
<p>Ihr Stadtstreicher, Dr. Helmut Meyer</p>
<p>"Wer lang schläf, dä schläf sich wärm, wer fröh opsteit, dä friss sich ärm."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sankt Vituskatedralen]]></title>
<link>http://asapasa.wordpress.com/?p=648</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 06:29:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>asapasa</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Sankt Vituskatedralen är Tjeckiens domkyrka, dess huvudkatedral. Bygget av kyrkan påbörjades på]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://asapasa.files.wordpress.com/2008/07/glasfonster.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-649" src="http://asapasa.wordpress.com/files/2008/07/glasfonster.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Sankt Vituskatedralen är Tjeckiens domkyrka, dess huvudkatedral. Bygget av kyrkan påbörjades på 1300-talet och avslutades först i början av 1900-talet. Glasfönstren av Max Svabinský.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[high noon]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/?p=647</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 06:26:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
<guid>http://redders.wordpress.com/?p=647</guid>
<description><![CDATA[die sonne steht im westen, es ist nicht zu heiss. ich stehe an der tramhaltestelle, meinen blackberr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>die sonne steht im westen, es ist nicht zu heiss. ich stehe an der tramhaltestelle, meinen blackberry locker in der hand.</p>
<p>ein schatten fällt auf den ticketautomaten. langsam hebe ich den blick, und da steht er. ganz in schwarz, seinen blackberry bereits im anschlag. ich atme tief, blicke ihm geradewegs in die augen und ziehe meinen 8310er langsam auf augenhöhe.</p>
<p>das duell beginnt: wer kann blasierter schauen?</p>
<p>seine fältchen um die augen werden ein wenig schärfer, die graublaue iris auf mich geheftet.</p>
<p>meine mundwinkel zucken kaum sichtbar nach unten.</p>
<p>er hebt sein kinn.</p>
<p>mir bricht bereits der schweiss aus. aber ich habe noch einen trumpf!</p>
<p>langsam zieh ich eine augenbraue hoch und nehm mein zweitgerät aus der tasche, den kleinen pearl.</p>
<p>darauf war er nicht gefasst! tödlich getroffen bricht er zusammen.</p>
<p>und wieder einmal bin ich als sieger aus den stadtkämpfen hervorgegangen. einsam reite ich in den sonnenuntergang.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XlbB1pD3y0A'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/XlbB1pD3y0A&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[High på kultur]]></title>
<link>http://nilsgrud.wordpress.com/2008/07/09/high-pa-kultur/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 05:30:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>nilsgrud</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jag har inte varit så mycket för kultur och sånt, men min gammelfaster har verkligen fått igång]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jag har inte varit så mycket för kultur och sånt, men min gammelfaster har verkligen fått igång mig på det! Hon älskar allt vad muséer och konst heter, så hon är och ränner på diverse utställningar hela tiden. Vilket har gjort att även jag har börjat att göra det, för ska man träffa henne så får man se till att göra det medan man går och kollar på kultur. Så nu känner jag mig hur bildad som helst efter allt vi sett, det känns riktigt roligt faktiskt. Att veta lite mer än vad som förväntas av en, det är kul. Nästa gång ska jag nog föreslå för henne att vi går på linnémuseet, har aldrig varit där så det är alltså dags för det nu haha.. Föredrar också museum framför konstutställningar, det känns som man får ut mer av det då. Modern konst faller min nämligen inte alls i smaken, och just det gillar hon. Tyvärr.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Köln der Römer]]></title>
<link>http://stadtstreicher.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 04:25:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>koelnpatriot</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Die Geschichte Kölns ist eng verbunden mit der der Römer. Aber: bereits vor dem Eintreffen der r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-46 aligncenter" src="http://stadtstreicher.wordpress.com/files/2008/07/ccaa.jpg?w=300" alt="" width="300" height="214" /></p>
<p>Die Geschichte Kölns ist eng verbunden mit der der Römer. Aber: bereits vor dem Eintreffen der römischen Besatzungstruppen lebten am Rhein verschiedene Volksstämme. Zunächst die Kelten, dann der kulturell hoch entwickelte Germanenstamm der Ubier.</p>
<p>Dieser schloss mit den römischen Besatzern ein Friedens- und Handelsabkommen und siedelte von der rechten auf die linke Rheinseite um. Die neu entstandene "Stadt der Ubier" (Oppidum Ubiorum, ca. 38 v. Chr.) wurde nicht nur als zentrale Siedlung des Stammes der Ubier angelegt. Sie sollte als politisches, administratives und kultisches Zentrum der neuen Provinz Germanien dienen und wurde strukturell und baulich nach römischem Vorbild errichtet.</p>
<p>Auf Wunsch der Agrippina, Gattin des Kaiser Augustus, wurde der Siedlung im Jahre 50 n. Chr. das römische Stadtrecht verliehen. Und ein neuer Name: "<span style="font-weight:bold;">Colonia Claudia Ara Agrippinensium</span>" (abgekürzt CCAA, "Kolonie des Claudius und Standort des Altars der Agrippinenser").</p>
<p>Die Spuren der Römer sind nach wie vor im Stadtbild präsent; Stadtmauern, Wasserleitungen, große Stadttore, Kunstschätze und auch Straßen existieren bis heute.</p>
<p><span style="font-weight:bold;font-style:italic;">Tipp: </span>Über das Köln der Römerzeit informiert das Römisch-Germanischen Museum direkt neben dem Dom! In meinen folgenden Führungen erfahren Sie mehr über die Römer:</p>
<p>"<a href="http://www.koelnpatriot.de/fuehrungen.htm" target="_blank">Colonia Claudia Ara Agripinensium (CCAA) - Auf den Spuren der römischen urbs</a>" (mit Besuch des Prätoriums)</p>
<p>"<a href="http://www.koelnpatriot.de/fuehrungen.htm" target="_blank">Was ließen uns die Römer zurück? - Relikte – Wissen – Perspektiven</a>"</p>
<p>Buchen können Sie unter <a href="http://www.koelnpatriot.de" target="_blank">www.koelnpatriot.de</a>, der offiziellen Homepage des Stadtstreichers. Dat jitt et för ene Appel un e Ei.</p>
<p><strong>Ihr Dr. Helmut Meyer</strong><br />
"Wä mich nit kennt, dä kennt Kölle nit"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Det här är bra, från januari: Kvällspressen Live!]]></title>
<link>http://baronen.wordpress.com/?p=1366</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 03:18:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>baronen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hittade en video, la upp den på Vimeo, och på dess rätta ställe, men kom så på att den nog kan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hittade en video, la upp den på Vimeo, och på dess rätta ställe, men kom så på att den nog kan få ligga här också, he-he.<br />
Natten och morgonens tredje inlägg, tjoho.</p>
<p>Ett av världens bästa band, som legat på is lite, här kör de på Stopet i Västerås (finns även på kvallspressen.wordpress.com, en systersajt, kolla där ibland). Njut av lite blues med goda män, filmat av god kvinna, frk L, Baggos fästemö:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1306542&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=01AAEA"><param name="quality" value="best" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1306542&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=01AAEA" /></object><br />
</span></p>
<p>Har, så här offentligt, fått en gigantisk idé. En som kan komma att uppskattas, he-he (ja, jag är stygg, för jag måste snacka med lite folk först, det är en blogg-pryl, en offentlig sådan, kan bli kanoners).</p>
<p>Rocka rolla!</p>
<p>/Baron</p>
<p>Ps. Detta är alltså tredje inlägget inatt, bara så ni vet, ni som har kod.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hitlers erster Triumph]]></title>
<link>http://brightsblog.wordpress.com/?p=1271</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 01:06:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickpol</dc:creator>
<guid>http://brightsblog.wordpress.com/?p=1271</guid>
<description><![CDATA[





Am 8. Juli 1933 paraphiert, wurde das Konkordat am 20. Juli in Rom unterzeichnet (v. l., sitze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table class="bildBox" style="height:200px;" border="0" width="150" align="right">
<tbody>
<tr>
<td class="bildBox"><img style="margin:2px 5px;" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/00606/Konkordat_DW_Kultur_606235g.jpg" alt="Daniel von Wachter und Alexander Kissler" width="200" height="150" /></td>
</tr>
<tr>
<td class="bildBox" style="text-align:left;" bgcolor="#c0c0c0"><span style="font-size:xx-small;">Am 8. Juli 1933 paraphiert, wurde das Konkordat am 20. Juli in Rom unterzeichnet (v. l., sitzend): der deutsche Vizekanzler Franz von Papen, Kardinal-Staatssekretär Eugenio Pacelli und Ministerialdirigent Rudolf Buttmann.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Vertrag mit dem Vatikan – Hitlers erster Triumph</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#0000ff;">Vor 75 Jahren schlossen das Dritte Reich und die katholische Kirche das sogenannte "Reichskonkordat". Für Hitler ein großer Triumph. Das Abkommen sollte garantieren, dass sich die Katholiken "von jetzt an rückhaltlos in den Dienst des nationalsozialistischen Staates stellen werden".</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.welt.de/kultur/article2190184/Ein_Vertrag_mit_dem_Vatikan__Hitlers_erster_Triumph.html">Welt-Online-Geschichte</a></p>
<div class="clearfix paragraph" style="text-align:justify;">Es läuteten die Glocken des Petersdoms. Am 8. Juli 1933, Punkt 18 Uhr,    setzten Kardinalstaatssekretär Eugenio Pacelli, der spätere Papst Pius XII.,    und der deutsche Vizekanzler Franz von Papen ihre Paraphe unter einen    Vertrag, der von nun an das Verhältnis zwischen Deutschland und dem Heiligen    Stuhl regeln sollte. Zwölf Tage später wurde das "Reichskonkordat"    unterzeichnet. (Das komplette Konkordat  <a href="http://brightsblog.wordpress.com/2007/07/20/reichskonkordat-wie-es-heute-noch-gilt/">hier</a>)</div>
<div class="clearfix paragraph" style="text-align:justify;">Sein 75. Jahrestag geht ohne Glockengeläut und großes Zeremoniell ab. Dieses    Datum ist kein "Jubiläum", kein Jubeltag, obwohl die    Abmachung, vom Bundesverfassungsgericht bestätigt, weiter gültig ist. In der    Erinnerung an den 8. Juli 1933 verbinden sich Scham und Zerknirschung mit    mutiger Ursachenforschung: Wie konnte es dazu kommen?</div>
<div class="clearfix paragraph" style="text-align:justify;">
<h3><!--more--></h3>
<h3>Kirche vernachlässigte politische Bedenken</h3>
<div class="clearfix paragraph">Ausgerechnet ein Vertrag mit dem Papst bescherte Hitler ein halbes Jahr nach    der "Machtergreifung" seinen ersten großen außenpolitischen    Propagandaerfolg. Der Diktator konnte jubeln: Es sei nun Gewähr dafür    gegeben, dass sich die Reichsangehörigen des römisch-katholischen    Bekenntnisses "von jetzt an rückhaltlos in den Dienst des    nationalsozialistischen Staates stellen werden".</div>
</div>
<div class="clearfix paragraph" style="text-align:justify;">Hingegen meinten der Vatikan und die    deutschen Bischöfe, dem "hochverehrten Herrn Reichskanzler",    wie sie Hitler respektvoll titulierten, etwas abgetrotzt zu haben - mit    einem Vertrag, der in 34 Artikeln der Kirche zugestand, ihre Angelegenheiten    selbstständig zu regeln, die theologischen Fakultäten, die Bekenntnisschulen    und den Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach sicherte. Im Gegenzug    verpflichteten sich die Bischöfe zu einem Amts- und Treue-Eid, und sie gaben    den politischen Katholizismus mit seinen manchmal von der Linie der    Hierarchie abweichenden Positionen preis.</div>
<div class="clearfix paragraph" style="text-align:justify;"><a href="http://www.welt.de/kultur/article2190184/Ein_Vertrag_mit_dem_Vatikan__Hitlers_erster_Triumph.html">weiterlesen</a></div>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
