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	<title>sisyphos &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/sisyphos/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sisyphos"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 10:24:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Warum läuft Herr B. nicht Amok?]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/?p=193</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 11:42:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.tr.wordpress.com/2008/07/23/warum-lauft-herr-b-nicht-amok/</guid>
<description><![CDATA[Herr B., wie er von seinen Feinden genannt wurde – seine Freunde nannten ihn „Blogo“, mit brei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Herr B., wie er von seinen Feinden genannt wurde – seine Freunde nannten ihn „Blogo“, mit breitem Grinsen –, stieg auf die Leiter. In die Decke hatte er, vor Jahren schon, einen Haken gebohrt. Das Ding war stabil, so zart es scheinen mochte. Das war das Wunder des Stahls, bewerkstelligt mit einer Bohrmaschine. Und endlich war es jetzt soweit, vom Wunder zu profitieren.<!--more--></p>
<p>Herr B. führte einen Strick durch den Haken. Die Leiter, auf der er noch ein paar Sprossen hinauf kletterte, war ein klappriges, stellenweise mit Farbe beschmiertes silbernes Ding aus Aluminium. Die Decke war hoch, die Wohnung hell, weiß gestrichen, schmerzlich leer. Ein Ort, den niemand bewohnen wollte, in einer Stadt, in der die Menschen nur widerwillig und wie in Anführungszeichen lebten. In den Steckdosen staute sich der Strom. Herr B. traten Tränen in die Augen. Das war die Hausstauballergie. Der Strick zwischen seinen Fingern war faserig und rauh, aber massiv; er lag unangenehm in der Hand, wie eine Drohung, und dazu passte, dass er in eine sorgsam geknüpfte Schlinge auslief. Die Schlinge baumelte jetzt vom Haken herab. Herr B. kniff die Augen zusammen und justierte die Schlinge. Dann drehte er sich um und sagte, in sehr einfühlsamem Ton: „Recht so?“</p>
<p>Die junge Frau in ihrem Stoffklappstuhl nickte. Sie trug eine Sonnenbrille, Jeans, weißblaue Turnschuhe, einen geringelten Seemannssweater. Sie war eine schmale Brünette mit schmalem, aber breitem Mund. Ihre Stimme klang hart, wie Wasser, das an einem Berg in großer Höhe über Kiesel murmelt:<br />
„Und du willst wirklich diese Scheiße verfilmen? Das ist dein Ernst, ja?“<br />
Herr B. schnaufte. Er hielt inne, weil er sich gerade so fühlte, als hätte ihm jemand den Stein des Sisyphos auf den Rücken geschnallt. Er fühlte sich so alt wie der Adler, der Abend für Abend Prometheus die Leber aus dem Leibe hacken muss. Was für eine Scheißarbeit! Er sagte:<br />
„Ich hab das Ding geschrieben, jetzt muss ich mir auch selbst treu bleiben.“<br />
„Du hast es vor fünfzehn Jahren geschrieben. Du könntest darüber hinweg gehen.“<br />
„Damals sind schon alle darüber hinweg gegangen. Keiner wollte das Ding verfilmen.“<br />
„Wundert dich das?“<br />
„Dann muss ich es halt machen.“<br />
„Picasso“, sagte die junge Frau vorwurfsvoll, und Herr B. konnte sich vorstellen, wie sie hinter ihrer großen Sonnenbrille die blauen Augen rollte.</p>
<p>Herr B. stieg von der Leiter herunter. Er tat es mit tapsigen Bewegungen, wie ein Blinder.<br />
„Warum liegt dir so viel an dieser blöden Geschichte?“ insistierte die junge Frau. „Die ist doch völlig sinnlos. Ich meine, Picasso. Das ist doch von vorgestern. Wenn es Gerhard Richter wäre! Oder, was weiß ich, Bruce Nauman. Außerdem hat sie nichts mit dir zu tun, mit deinem Leben. Nicht das Geringste. Das ist doch nur wieder so ein Wahn, in den du dich verrennst, um den Realitäten aus dem Wege zu gehen. Du solltest etwas produzieren, das eine Aussicht darauf hat, sich zu verkaufen. Willst du dein Leben lang den Mythos vom verkannten Künstler durchspielen?“<br />
Herr B. hielt inne. Er spürte, wie seine linke Hand die linke Leiterseitenstrebe gepackt hielt, als wollte er sie erwürgen. Sein Gesicht, dachte er, entgleist mir, und das ist nicht gut, denn man sollte sich jederzeit unter Kontrolle haben als Zivilisationsbürger.<br />
„So siehst du mich also?“ fragte er.<br />
„Könnte ich dich anders sehen?“ erwiderte die junge Frau kalt. Ihr dunkles Haar schien sich zu sträuben gegen einen warmen Lichtschwall, der durch das Fenster auf sie fiel und ihre Erscheinung aufleuchten ließ. Es war eine pfundsmäßige Aureole, absolut perfekt, aber sie, sie war wirklich keine Heilige, und ein Engel war sie schon gar nicht. Sie dachte nur an sich, immer, und an das Geschäft. Sie wusste, wie man im Leben zurecht kam. Dagegen war ja auch gar nichts zu sagen, dachte Herr B., der jetzt, nach all den mythologischen Assoziationen (Sisyphos, Prometheus) das ganz banale, alltägliche Gefühl hatte, jemand habe ihm mit voller Wucht in die Eier getreten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Pest I]]></title>
<link>http://metepsilonema.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 15:57:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>metepsilonema</dc:creator>
<guid>http://metepsilonema.tr.wordpress.com/2008/07/14/die-pest-i/</guid>
<description><![CDATA[Noch während des Lesens, aber trotzdem. 

Es bleibt etwas wie Verantwortung, aber die Frage nach de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch während des Lesens, aber trotzdem. </p>
<p><!--more--></p>
<p>Es bleibt etwas wie Verantwortung, aber die Frage nach dem was man Schuld nennt, hat sich aufgelöst. Und dennoch, oder gerade deswegen, trifft man immer wieder auf eine positive Färbung des Kampfes, des Aufbegehrens, trotz der Vorläufigkeit allen Tuns, das die Handelnden und der Leser zu erkennen meinen: </p>
<p><em>Denn man läßt in diesem Fall vermuten, daß diese guten Taten nur deshalb so viel Wert haben, weil sie selten vorkommen, und daß Bosheit und Gleichgültigkeit bedeutend häufiger die Beweggründe der menschlichen Handlungen sind. [..] Das Böse in der Welt rührt fast immer von der Unwissenheit her, und der gute Wille kann so viel Schaden anrichten wie die Bosheit, wenn er nicht aufgeklärt ist. Die Menschen sind eher gut als böse, und in Wahrheit dreht es sich gar nicht um diese Frage. Aber sie sind mehr oder weniger unwissend, und das nennt man dann Tugend oder Laster. Das trostloseste Laster ist die Unwissenheit, die alles zu wissen glaubt und sich deshalb das Recht anmaßt zu töten. Die Seele des Mörders ist blind, und es gibt keine wahre Güte noch Liebe ohne die größtmögliche Hellsichtigkeit. *</em></p>
<p>Und ein paar Seiten weiter, Tarrou im Gespräch mit dem Arzt Rieux:</p>
<p><em>"Eben habe ich Paneloux aufgefordert, sich uns anzuschließen."<br />
"Und?" fragte der Arzt.<br />
"Er hat überlegt und dann ja gesagt."<br />
"Das freut mich", sagte Rieux. "Ich bin froh, daß er besser ist als seine Predigt."<br />
"Alle Leute sind so", antwortete Tarrou lächelnd und zwinckerte Rieux zu, "sie müssen nur die Gelegenheit dazu haben." **</em></p>
<p style="margin-top:7%;margin-bottom:7%;" align="center"> * * *</p>
<p><font size="1">* Albert Camus, "Die Pest", Deutsche Übersetzung, 1962, Seite 78<br />
** Ebenda, Seite 90</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sisyphos Söyleni]]></title>
<link>http://karakedigunlugu.wordpress.com/?p=153</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 18:46:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>LiberterKedi</dc:creator>
<guid>http://karakedigunlugu.tr.wordpress.com/2008/04/16/sisyphos-soyleni/</guid>
<description><![CDATA[Tanrılar Sisyphos&#8217; u bir kayayı durmamacasına bir dağın tepesine kadar yuvarlayıp çıka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0f/Sisyphus_by_von_Stuck.jpg" alt="Sisyphos Söyleni" width="250" height="375" />Tanrılar Sisyphos' u bir kayayı durmamacasına bir dağın tepesine kadar yuvarlayıp çıkarmaya mahkum etmişlerdi; Sisyphos kayayı tepeye kadar getirecek, kaya tepeye gelince kendi ağırlığıyla yeniden aşağı düşecekti hep. Yararsız ve umutsuz çabadan daha korkunç bir ceza olmadığını düşünmüşlerdi, o kadar haksız da sayılmazlardı. Homeros'a bakılırsa, Sisyphos ölümlülerin en bilgesi, en uyanığıydı. Başka bir söylentiye göre de haydutluğa eğilim gösteriyordu. Ben bunda bir çelişki görmüyorum. Ruhlar dünyasının yararsız işçisi olmasına yol açan nedenler konusunda kanılar farklı.İlkin tanrıları biraz hafife alması başına kakılıyor. Onların gizlerini açığa vurmuştu. Jüpiter, Asope' un kızı Egine' yi kaçırır. Kızın babası bu kayboluşa şaşar, Sisyphos' a dert yanar. Bu kaçırmayı bilen Sisyphos, Korent kalesine su vermesi koşuluyla Asope' a bilgi vereceğini söyler. Suyu tanrıların öfkesine rağmen yeğ tutmuştur. Ruhlar ülkesinde bundan dolayı cezalandırılır. Homeros bize Sisyphos'un Ölüm'ü zincire vurduğunu da anlatır. Pluton ülkesini ıssız ve sessiz görmeye katlanamaz. Savaş tanrısını yollar, o da Ölüm' ü kendisini yenenin elinden kurtarır. Sisyphos' un ölmek üzereyken, önlemsizlik edip karısının aşkını denemek istediği de söylenir. Cesedini alanın ortasına atmasını ister. Sisyphos kendisini ruhlar ülkesinde bulur ve burada insan aşkına öylesine karşıt olan bu söz dinlemeye kızar, karısını cezalandırmak üzere yeryüzüne dönmek için Pluton' dan izin alır. Ama bu Dünya' nın yüzünü yeniden görünce, suyu ve güneşi, sıcak taşları ve denizi tadınca, ruhlar ülkesinin karanlığına dönmek istemez artık. Çağırmalar, öfkeler, gözdağları, hepsi boşa gider. Daha birçok yıllar, körfezin eğrisi, pırıl pırıl deniz ve yeryüzünün gülümsemeleri karşısında yaşar. Tanrıların bir karar vermesi gerekmektedir. Mercure gelip pervasızın yakasına yapışır, sevinçlerinden kopararak zorla ruhlar ülkesine götürür onu, burada kayası hazırdır. Sisyphos' un absürt kahraman olduğu şimdiden anlaşılmıştır. Tutkularıyla olduğu kadar sıkıntısıyla da absürtdür. Tanrıları hor görmesi, ölüme kin duyması, yaşam tutkusu, tüm varlığı, hiçbir şeyi bitirmemeye yönelttiği bu anlatılmaz işkenceye mal olur. Yeryüzünün tutkuları için ödenmesi gereken pahadır bu. Ruhlar ülkesindeki Sisyphos konusunda hiçbir şey söylenmez bize. Söylenenler imge gücümüzle canlandırılmak için yaratılmıştır. Burada yalnız kocaman taşı kaldırmak, yuvarlamak, yüz kez yeniden başlanan bir yokuşu tırmanmasını söylemek için gerilmiş bedenin tüm çabası görülür; kırışmış yüz, taşa bastırılmış yanak, balçık kaplı kitleyi yüklenen bir omzun, onu indiren bir ayağın desteği,kollarla yeniden toparlama, toprağa batmış iki elin tümüyle insansı güveni görülür. Göksüz uzamla, derinlikten yoksun zamanla ölçülen bu uzun çabanın en sonunda, amaca ulaşılmıştır. Sisyphos o zaman taşın birkaç saniyede bu aşağı dünyaya inişine bakar, yeniden tepelere doğru çıkarmak gerekecektir onu. Gene ovaya iner.Sisyphos bu dönüş, bu duruş sırasında ilgilendirir beni. Böylesine taşlarla didinen bir yüz, taşın kendisidir şimdiden! Bu adamın ağır ama eşit adımlarla sonunu göremeyeceği sıkıntıya doğru inişi gözlerimin önüne geliyor. Bu saat, bir soluk alışı andıran, tıpkı yıkımı gibi şaşmaz bir biçimde geri gelen bu saat, bilincin saatidir. Tepelerden ayrıldığı, yavaş yavaş tanrıların inlerine doğru gömüldüğü saniyelerinin her birinde, yazgısının üstündedir. Kayasından daha güçlüdür.Bu söylen '<strong>trajik</strong>'se, kahraman bilinçli olduğu içindir. Gerçekten de, her adımda başarma umuduyla desteklenseydi, neden kederli olacaktı? Bugünün işçisi yaşamının tüm günlerinde aynı işlerde çalışır, bu yazgı da absürtlükte bundan aşağı kalmaz. Ama ancak bilinçli olduğu ender anlarda '<strong><span style="color:#000000;">trajik</span></strong>'tir. Sisyphos, tanrıların paryası, güçsüz ve ayaklanmış Sisyphos, düşkün durumunun tüm enginliğini bilir: inişi sırasında bunu düşünür. Bunalımını oluşturan açık görüşlülük aynı zamanda yengisini de tüketir. Horgörünün aşamadığı yazgı yoktur. Kimi günlerde dönüş böyle acı içinde geçiyorsa, sevinç içinde de geçebilir. Bu sözcük fazla değil. Gene Sisyphos' u kayasına dönerken getiriyorum gözlerimin önüne, acı başlangıçtaydı. Yeryüzünün görüntüleri usa fazla takıldığı zaman, insanın yüreğinde keder yükselir: kayanın yengisidir bu, kayanın ta kendisidir. Bunlar da bizim Gethsemani gecelerimizdir. Ama ezici gerçekler tanındılar mı yok olurlar. Böylece Oidipus da ilkin yazgıya bilmeden boyun eğer. Bildiği andan sonra, trajedyası başlar. Ama aynı anda, kör ve umutsuz durumda, kendisini dünyaya bağlayan tek elin bir genç kızın eli olduğunu anlar.Ölçüsüz bir söz çınlar o zaman: 'Bunca acı deneyimime karşın, ilerlemiş yaşım ve ruh büyüklüğüm her şeyin iyi olduğu yargısına götürüyor beni. Dostoyevski'nin Kirilov' u gibi Sofokles' in Oidipus' u da absürt yenginin formülünü verir böylece.İlkçağ bilgeliği çağdaş kahramanlıkla birleşir.Bir mutluluk kitabı yazma isteğine kapılmadıkça, absürdü bulamaz insan. '<strong>Daha neler! Böylesine dar yollardan mı..</strong> <strong>Ama bir tek dünya var yalnızca. Mutluluk ve absürt aynı yeryüzünün iki oğlu. Birbirlerinden ayrılamazlar. Yanlışlık mutluluğun ille de absürdün bulunuşundan doğduğunu söylemek olur. 'Her şeyin iyi olduğu yargısına varıyorum,'</strong> der Oidipus, bu söz kutsaldır. İnsanın vahşi ve sinirli evreninde çınlar. Her şeyin tükenmediğini, tüketilmediğini öğretir. Bu dünyaya doyumsuzluğumuz ve yararsız acılardan hoşlanmamız yüzünden gelmiş bir tanrıyı kovar bu dünyadan. Yazgıyı bir insan işi yapar, insanlar arasında sonuçlandırılacak bir işe dönüştürür. Sisyphos' un tüm sessiz sevinci buradadır: yazgısı kendisinindir. Kayası kendi nesnesidir. Aynı biçimde, absürt insan da sıkıntısı üzerinde gözleme başladığı zaman, tüm putları susturur. Birdenbire sessizliğine bırakılmış evrende, yeryüzünün binlerce hafif, hayran sesi yükselir. Bilinçsiz ve gizli seslenişler, tüm yüzlerin çağrıları, bunlar işin kaçınılmaz ters yüzü ve yenginin pahasıdır. Gölgesiz güneş yoktur. Ve geceyi tanımak gerektir. Absürt insan evet der, çabası hiç dinmeyecektir artık. Kişisel bir yazgı varsa, üstün alınyazısı yoktur, hiç değilse tek bir alınyazısı vardır, onu da kaçınılmaz bulur ve küçümser. Gerisine gelince, günlerini istediği gibi geçireceğini bilir.İnsanın kendi yaşamına yöneldiği bu yüce anda, Sisyphos, kayasına dönerken, kendisince yaratılan, belleğinin bakışı altında birleşen, hemen sonra da ölümüyle kapanan yazgısı olan bu bağımsız eylemler dizisini seyreder. Böylece, insansal olan her şeyin tümüyle insan kaynaklı olduğunu gösterir, görmek isteyen ve karanlığın sonu olmadığını bilen kördür, hep yürümektedir. Kaya hala yuvarlanır durur. Sisyphos'u dağın eteğinde bırakıyorum! Kişi yükünü eninde sonunda bulur. Ama Sisyphos tanrıları yadsıyan ve kayaları kaldıran üstün sadıklığı öğretir. O da her şeyin iyi olduğu yargısına varır. Bundan böyle, efendisiz olan bu evren ona ne kısır görünür, ne de değersiz. Bu taşın ufacık parçalarının her biri, bu karanlık dağın her madensel parıltısı, tek başına bir dünya oluşturur. Tepelere doğru tek başına didinmek bile bir insan yüreğini doldurmaya yeter. Sisyphos'u mutlu olarak tasarlamak gerekir.</div>
<div style="text-align:justify;">
</div>
<div style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Albert Camus</strong></span></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sisyphos als Abbild des menschlichen Alltags]]></title>
<link>http://refugiumdeswissens.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 16:38:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eugen</dc:creator>
<guid>http://refugiumdeswissens.tr.wordpress.com/2007/11/25/sisyphos-als-abbild-des-menschlichen-alltags/</guid>
<description><![CDATA[Hab heute wieder ziemlich wenig Zeit. Ich Versuch den folgenden Artikel möglichst kurz und informat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Hab heute wieder ziemlich wenig Zeit. Ich Versuch den folgenden Artikel möglichst kurz und informativ zu halten.</p>
<p style="text-align:justify;">Für alle denen die Geschichte des Sisyphos fremd ist, gibt es hier eine kurze Zusammenfassung, die das Verstehen des folgenden Textes erleichtert.</p>
<p style="text-align:justify;">Sisyphos wurde von den Göttern dazu verurteilt, einen Felsbrocken auf einen Berg hinaufzuwälzen. Diese Prozedur muss er ständig wiederholen, da der Brocken kurz vorm erreichen des Gipfels sofort in die Tiefe stürzt.</p>
<p style="text-align:justify;">Was hat nun diese Figur mit dem menschlichen Alltag zutun ?</p>
<p style="text-align:justify;">Sisyphos symbolisiert das „Sich ständig im Kreis drehen“.</p>
<p style="text-align:justify;">Unser gesamter Alltag läuft nach einem Bestimmten Muster ab, welches nach Vollendung wieder von vorn anfängt. Ob nun Freunde, Familie, Arbeit, Schule oder Verein die gesamte Freizeit wird durch diese Faktoren geregelt.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--[if gte vml 1]&#38;gt;                    &#38;lt;![endif]--><!--[if !vml]--><a href="http://refugiumdeswissens.files.wordpress.com/2008/06/zeit_zur_veraenderung2_300.jpg"></a><!--[endif]--></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-26" src="http://refugiumdeswissens.wordpress.com/files/2008/06/zeit_zur_veraenderung2_300.jpg?w=300" alt="" width="300" height="297" /></p>
<p style="text-align:justify;">Die eigentlich Strafe des Sisyphos liegt nicht im ständigen Rollen des Felsbrockens, sondern im Wissen das er sich einer erfolglosen Tätigkeit hingibt. Dieser Wissen entscheidet jedoch über dessen Schicksal, und die Kraft sich diesem zu wiedersetzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Baut man dieses Wissen in seinen Alltag ein , bricht der so perfekte Kreis zusammen. Es entsteht ein Chaos. Ist diese Erkenntnis erst einmal da, steht jedem der weg zur Suche nach seiner Identität offen. Man ist sich des eigenen alltags bewusst es fällt leichter neue Seiten zu entdecken und diese mit einzubeziehen um die Monotonie zu durchbrechen und den Alltag besser zu erleben. Das Bewusstsein macht es einem möglich die Freiheit, die im ständigen Kreis vorhanden ist besser für sich zu nutzen. Somit neue Erfahrungen zu sammeln und das Leben möglichst interessant zu gestalten.</p>
<p style="text-align:justify;">So läuft es auch bei Sisyphos der den Stein unaufhörlich rollt und eine der 2 Möglichkeiten in seinem eigenen Kreis nutzt, nämlich die nicht aufzugeben. Gegen die scheinbar unmögliche Aufgabe anzukämpfen anstatt aufzugeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Stein verschmilzt mit ihm und wird zum Teil seiner Identität, seinem Erkennungszeichen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dies ist nur eine der vielen möglichen Interpretationen des Sisyphos.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich hab mich an der Interpretation des Buches „<strong>Der Mythos des Sisyphos“ </strong>orientiert, wobei mir das Buch nur als Leitfaden gedient hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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